Medienempfehlung – Adventkalender Tag 22

index--Heute öffnen wir die zweiundzwanzigste Tür unseres Adventkalenders.

 

 

 

Purple Sunrise at the spring of Zelenci. River Sava starts it's

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Die heutige Lesempfehlung entführt Sie in ein Natur- und Lebenserlebnis der besonderen Art

9783813505641Einfach mal weg sein: Die Einladung, ein anderes Leben zu führen.

„Fünf Tagesmärsche vom nächsten Dorf entfernt, inmitten einer unendlich weiten Natur, habe ich mich sechs Monate lang bemüht, glücklich zu sein. Zwei Hunde, ein Holzofen, ein Fenster mit Blick auf den See genügen.“ Sylvain Tessons Aufzeichnungen handeln vom Versuch, durch Weltabgeschiedenheit und Einsamkeit frei über die eigene Zeit verfügen zu können. „Ein Buch von magnetischer Anziehungskraft“ (Le Monde Des Livres), das in Frankreich Hunderttausende begeistert hat und international von Lesern und Kritik gefeiert wird.

Ich hatte mir vorgenommen, vor meinem 40. Lebensjahr als Eremit in den Wäldern zu leben, und zog für sechs Monate in eine Hütte am Ufer des Baikalsees. Das nächste Dorf 120 Kilometer entfernt, keine Nachbarn, keine Zugangsstraßen, gelegentlich ein Besuch. Im Winter Temperaturen um die minus 30 Grad, im Sommer Bären an den Ufern.

In dieser Wildnis schuf ich mir ein schlichtes und schönes Leben, ich machte die Erfahrung eines aus einfachen Handlungen bestehenden Daseins. Jeden Tag verzeichnete ich meine Gedanken in einem Heft. Dieses Tagebuch eines Einsiedlerlebens halten Sie in Händen.

Das Buch steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung und ist eine persönliche Leseempfehlung unserer Mitarbeiterin Kathi:

„5 Tagesmärsche vom nächsten Dorf entfernt, inmitten einer unendlich weiten Natur, machte sich der Autor ein schlichtes schönes Leben. Ein halbes Jahr lebt er so und verzeichnet seine Gedanken in einem Tagebuch, davon handelt diese Buch. Ein beeindruckendes Buch!“

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Medienempfehlung – Adventkalender Tag 21

index.-.Heute öffnet sich die einundzwanzigste Tür unseres Adventkalenders.

 

Es ist Wintersonnenwende – der kürzeste Tag des Jahres. Die Nacht von gestern auf heute, die Thomasnacht, war die längste Nacht des Jahres. Nun werden die Tage von Minute zu Minute wieder länger.

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Unsere heutige Buchempfehlung ist eine kulinarische reise durch Südtirol, Osttirol und Nordtirol. Von einfach bodenständig, bis raffiniert und exquisit, finden Sie Rezepte zum Nachkochen in diesem wunderschön bebilderten Kochbuch.

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61 Spitzenköchinnen und Köche aus Süd-, Ost- und Nordtirol verraten 91 ihrer besten Rezepte und gewähren einen Einblick in ihre Kunst.
Die Tiroler Küche zählt schon seit der Renaissance zu den bekanntesten Regionalküchen der Welt. Gerade die jungen Köche des Landes verstehen sich jedoch keineswegs nur als Hüter der alten Kochtraditionen, sondern brechen auch immer wieder mit viel Phantasie zu neuen kulinarischen Ufern auf. Von Süden her weht dabei eine hocharomatische Meeresbrise und aus dem Norden der würzige Bergwind. Was dabei herauskommt, kann sich, wie dieses Buch beweist, schmecken lassen: „Tirol kocht!“ ist nicht nur ein Kochbuch, das Lust zum Nachkochen macht, sondern vor allem auch eine opulent bebilderter kulinarischer Reiseführer, der dazu einlädt, sich durch die besten Gaststätten von Süd-, Ost- und Nordtirol sinnenfroh und herzhaft durchzukosten. Denn Tirol hat eine ganzjährige kulinarische Saison.

Das Buch steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung und ist eine persönliche Empfehlung unserer Mitarbeiterin Angelika:

„Egal ob für den vegetarischen, fleischigen oder süßen Glust, das Kochbuch bietet für jeden das Passende. Z. B. mit Grünkern gefüllte Wirsingroulade, a gschmackigs Bauernbratl vom Berglamm, Erdäpfelblattl mit ziemlich vielen Eidottern oder Schupfnudeln mit Marillenröster“

Medienempfehlung – Adventkalender Tag 20

index,,,,Heute öffnet sich die zwanzigste Tür unseres Adventkalenders.

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Unsere heutige Buchempfehlung ist alles andere als besinnlich.

Anständig unanständig, enorm komisch und alles andere als politisch korrekt – wenn Kitty Muhr ermittelt, geht es nicht zimperlich zu! Wenn die unerschütterliche Amy Shumer der Kripo Wien die Bühne betritt, heißt es Köpfe einziehen und unauffällig abtreten. Denn diese Frau kann Judo! Judo, nicht Yoga!
Quelle: Haymon Krimi Magazin

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Kitty Muhr wiegt ein bisschen mehr als ein durchschnittliches Magermodel, und sie ist auch sonst aus gröberem Holz geschnitzt. Sie raucht und trinkt und flucht, und sie mag Kerle. Richtige Kerle. Solche mit Haaren und keine Sackrasierer. Mit ihrer Polizeikarriere geht anfangs ebenso wenig weiter wie mit der lange ersehnten großen Liebe. Barkeeper Johnny aus der Bingobongobar, wo sie nahezu ihre gesamte Freizeit verbringt, ist es jedenfalls nicht. Dabei ist er groß, stark behaart und extrem männlich. Blöd nur, dass Kitty ausgerechnet einen Zwerg als Partner zugewiesen bekommt, als endlich ihre Beförderung durchgeht. Einen zugewanderten Kurden namens Ali Khan Kurtalan, der sein Heil in vollständiger Assimilierung sucht. Die beiden passen zusammen wie Kebab und Veggie-Burger: Sie fährt einen alten Benz, er fährt Rad; sie tritt Türen ein, er hält sie ihr auf. Als hintereinander die Leichen von drei jungen, gut aussehenden Afrikanern gefunden werden, tauchen Kitty und Ali ein in ein Milieu, das ihnen beiden gar nicht schmeckt. Alle drei Opfer wurden in einer Flüchtlingsunterkunft von ein paar gut situierten Vorstadtweibern der Wiener Gesellschaft betreut: verwöhnte, überforderte Frauen in der Mitte ihres Leben, die sich langweilen und sich lieber mit schwarzen „Toyboys“ amüsieren, anstatt sich um ihre eigene missratene Brut zu kümmer.

Das Buch steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung.

 

Medienempfehlung – Adventkalender Tag 19

 

index,,Heute öffnet sich die neunzehnte Tür unseres Adventkalenders

 

 

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Weihnachten ist ein Fest der Liebe, der Familie, der Freunde. Für viele Menschen ist es aber auch nur Rummel und Stress, oder bedeutet Einsamkeit. Manche suchen bewusst das Alleinsein, während der Feiertage, andere sind allein. Unsere heutige Buchempfehlung beschäftigt sich mit dem Alleinsein und ist eine Empfehlung unserer Mitarbeiterin Kathi: „Alleinsein kann eine echte Kraftquelle sein, der Anstoß sich selbst intensiv zu begegnen und das Leben auf eine ganz neue freiere Art zu betrachten. Wer gut mit sich allein sein kann, wird sich nicht mehr einsam fühlen….“

9783778792735Die Freude am Für-sich-Sein entdecken
Alleinsein kann eine echte Kraftquelle sein der Anstoß, sich selbst intensiv zu begegnen und das Leben auf eine ganz neue, freiere Art zu betrachten. Wer einmal gelernt hat, gut mit sich allein zu sein, der wird sich nicht mehr einsam fühlen. Er wird zu tieferen Formen der Verbundenheit finden: mit sich, mit anderen Menschen, mit der Natur, mit dem Spirituellen.
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Alleinsein. Mit vielen praktischen Anregungen und wertvollen Impulsen teilt Franziska Muri 21 verborgene Schätze des Für-sich-Seins, um das Leben ganz neu zu entdecken und zu genießen.

Das Buch steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung!

Medienempfehlung – Adventkalender Tag 18

index..Heute öffnet sich die achtzehnte Tür unseres Adventkalenders.

 

 

 

One lane road covered in snow

Die verschneite Landschaft läd gerade zu ein, sich hinaus in die Natur zu begeben.

Für alle die auch im Winter die Ruhe in der Natur suchen, bietet sich Schneeschuhwandern an. Dieser Sport ist für jedes Alter geeignet und es ist leicht zu erlernen.

9783765442674Dieser handliche Führer stellt dem Einsteiger 35 sorgfältig ausgewählte, technisch leichte (insgesamt bis mittelschwere) und häufig einsame Schneeschuhtouren zwischen den Allgäuer und Kitzbüheler Alpen vor.

Alse Extra gibt es praktische Tipps zur Ausrüstung und Gehtechnik, Routenwahl und Lawinengefahr sowie zu Info-Telefonen und Websites.

Eine leichte Schneeschuhwanderung ist z. B. zur Taubenseehütte mit dem gleichnamigen See und führt über Kössen/Waldbad hinauf in das Almgebiet rund um die Raue Nadel.

 

Das Buch steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung!

 

Medienempfehlung – Adventkalenter Tag 17

indexHeute öffnet sich die siebzehnte Tür unseres Adventkalenders.

 

 

 

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Am 3. Advent möchten wir Ihen ein ganz spezielles Buch empfehlen.

Gott sieht alles im heileigen Land Tirol

Ein Erbauungsbuch von Thomas Parth
Quelle: editiones.com
Mit ca. 750 Bildern aus Nord- und Osttirol von Helga und Thomas Parth
423 Seiten 34,00 Euro
Während die Pfarrer unfolgsam werden, die Bischöfe nicht, der Papst predigt, die Katholiken austreten und die anderen auch beschäftigt sind, vereinsamen die armen Dreifaltigkeiten, Herrgötter, Heiligen Familien und Madonnen, Dornenkronen, Lendentücher, Heiligen Herzen, Rosenkränze und Nothelfer, Augen Gottes, Heiligen Geister und sonstigen Heiligen, die Unbefleckten Empfängnisse, Engel, Teufel, Himmel und Höllen. Kurz gesagt, alles steht irgendwo herum, wird nicht gebraucht und keiner kümmert sich darum.
Thomas Parth ist – oft gemeinsam mit Helga Parth – deshalb durch das Land gefahren, hat alles durchgeschaut und fotografiert, geordnet und leicht verständlich beschriftet, in ein vorzügliches Erbauungsbuch verpackt und so dem ganzen herumstehenden heiligen Inventar wieder Sinn und Perspektive gegeben.

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Das Buch steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung!

 

 

Medienempfehlung – Adventkalender Tag 16

imagesHeute öffnet sich die sechzehnte Tür unseres Adventkalenders.

111 geheimnisvolle, sehenswerte, verborgene, bekannte und unbekannte Orte, welche alle in Tirol zu finden sind, finden sich in unserer Medienempfehlung zusammen. Nicht nur für Gäste auch, oder vor allem, für Einheimische ein ganz besonderes Büchlein. Denn auch in der Nähe finden sich oft ganz besondere Plätze mit einer besonderen Geschichte.

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Der Stausee Gasteig

Der älteste von allen – ein Teich

In der Lister der Stauseen in Österreich auf Wikipedia scheint er nicht einmal auf, der Stausee in der Unterländer Gemeinde Kirchdorf, Ortsteil Gasteig. Dabei dürfte er der älteste Stausee Tirols sein. Errichtet hat ihn laut Gemeindechronik Kirchdorf eine Elektrofirma aus St. Johann in den Jahren 1901/02.
Bei der Fahr von Kirchdorf nach Gasteig zeigt einem das Hinweisschild „Gasthaus Stauseewirt“, dass es nicht mehr weit sein kann, und am Eingang von Gasteig findet sich linker Hand ein kleiner Parkplatz. Von hier führt ein Weg hinunter zum Bach und weiter Richtung Kirchdorf. Bald weist ein Schild auf die Abzweigung zum Stausee.
Da selbst Einheimische bei diesem Begriff längst nur Größen wie den Schlegeisspeicher oder den am Zillergründl im Kopf haben, sei erwähnt: Der Stausee am Luigambach ist mickrig. Die Staumauer ist gerade einmal zehn Meter hoch und einen Kirschkernspucker breit. Obwohl es sich um eine „gewölbte Schwergewichtsmauer“ handelt, ist der Betrachter nur mäßig beeindruckt. Schwergewichte schauen anders aus, und stünde man am Fuße der Mauer, würde einen deren Alter nervös machen, mehr nicht. Auf alten Aufnahmen spiegelt sich die Umgebung im kristallklaren Wasser. Rund 250 Meter lang und 25 Meter breit war der Stauraum. Heute hat der See mehr Ähnlichkeit mit einem Teich: in der Mitte eine große, bewachsene Sandbank, mit Plätzchen zum Sonnetanken und Grillen. Der Uferbereich ist zugewachsen. 25.000 Kubikmeter soll der Stausee am Luigambach fassen. Zum Vergleich: Die Staumauer des Speichers Zillergründl ist 186 Meter hoch, und er hat ein Fassungsvermögen von fast 87 Millionen Kubikmeter. Und doch ist es interesssant zu sehen, in welchen Dimensionen bei der Stromverzeugung anfangs gedacht wure und in welchen heute. Der Stausee Gasteig gehört zum Kleinwasserkraftwerkt Kirchdorf, seit 1955 im Besitz der Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG)
Quelle: 111 Orte in Tirol die man gesehen haben muss – S 112

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Welcher Kanaldeckel in Innsbruck erweitert die Aussicht? Wer fiel im Ötztal vom Himmel? Warum braucht ein Dorf eine U-Bahn? Und welches „Arme-Leute-Essen“ ist wieder in aller Munde?

Tirol ist weit mehr als ein idyllisches Abziehbild. Entdecken Sie 111 besondere „Gschichtln“ über dieses Land im Herzen der Alpen und über seine Leute.

 

Das Buch steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung!