Buchempfehlung März 2015

9783442221035Das eigene Leben mit der Kraft der lebendig grünen Nahrung und Natur in all seinen Facetten aufzuräumen, dazu regt dieses Buch an. Die Grüne Smoothie-Expertin Andrea Nossem zeigt uns die besonderen Detox-Fähigkeiten von Wildkräutern, grünen Blättern und Gemüse, deren Potenzial steigerungsfähig ist, bis zur Pürierung auf Zellebene. So wird nicht nur die körperliche Reinigung, Entschlackung, Entgiftung aktiviert, sondern auch die Klärung des Lebens an sich. Bis hin zu einer täglich nachhaltig wirkenden Balance – körperlich, geistig und emotional. Die Kraft der lichtvollen, lebendigen Nahrung ist dabei Basis für ein ausbalanciertes, selbstbestimmtes Leben in Klarheit. Mit 30 Rezepten und zahlreichen Fotos, durchgehend liebevoll vierfarbig gestaltet.


Andrea Nossem litt seit ihrer Jugend an Allergien, Unverträglichkeiten und Krankheit. Das Auseinandersetzten mit der Nahrung, den Inhaltsstoffen der Lebensmittel und der klassischen Medizin gehörte für viele Jahre zu ihrem Alltag. Bis zu ihrem 30. Lebensjahr hielt sie diesen Zustand – manchmal mehr recht als schlecht – aus. Ein Gespräch mit einer Homöopathin ließ sie ihre Perspektiven neu überdenken und sie löste sich Schritt für Schritt von ihrem bisherigen Lebensweg. 12 Jahre dauerte dieser Prozess in seiner ganzen Intensität. Sie löste sich von der klassischen Medizin und wendete ihre ganze Aufmerksamkeit der klassischen Homöopathie zu. Ihre als “unheilbar” betitelten Krankheiten sind seit Jahren verschwunden.

Im Jahr 2011 gründete Sie ihre Firma Energy Food & Art:

Mit einem ausgeprägten Hintergrundwissen um das Zusammenspiel von Energie, Ernährung & Gesundheit, entwickelte sich das Beraten in eben diesem Bereich. Teil meines Verständnisses sind die gesunde vegane Küche, die Rohkost, die Wildkräuter sowie die grüne Natur.

Heute geht mein Fokus immer mehr in Richtung Aufklärungsarbeit, meiner Leidenschaft einer neuen Lebensphilosophie, sowie einer „Neuen Kultur des Lebens“.


Ihr aktuelles Buch “Green Detox: Die sanfte Entgiftung”steht Ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung!


Informationsquelle: www.andrea-nossem.de


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Buchempfehlung Februar 2015

Cover Image

Friedrich Orter hat weit mehr gesehen, als seinem Publikum zugemutet werden konnte. Viele Jahrzehnte lang berichtete er als Reporter von den gefährlichsten Orten der Welt. In einem bewegenden Rückblick skizziert er seine Erlebnisse, erzählt von seinen Grenzerfahrungen und von ergreifenden Schicksalen. Und von einer großen Hoffnung, die seine Arbeit begleitet.

Über 20 Jahr lang war Dr. Friedrich Orter in Krisengebieten weltweit unterwegs und informierte das ORF-Publikum über Krieg und Leid in diesen Ländern. Während seiner Einsätze fand sich Orter einige Male in lebensbedrohlichen Situationen. Etwa 1997 als er mit seinem Team in Albanien über den Bürgerkrieg berichtete und sie während der Dreharbeiten von Banditen überfallen, beraubt und “bis auf die Unterhose” ausgezogen zurückgelassen wurden. Orter und sein Team musste sich zu Fuß Richtung Tirana begeben und wurde dabei ein zweites Mal ausgeraubt.

Dr. Friedrich Orter wurde für seine Arbeit mit dem Dr.-Karl-Renner-Preis für Publizistik, dem Preis des Österreichischen Roten Kreuzes, dem Romy-Fernsehpreis, dem OSZW-Preis für Journalismus und Demokratie und dem Dr.-Felix-Ermacora-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet.

Sein aktuelles Buch „”Ich weiss nicht, warum ich noch lebe” steht ihnen in der Mediathek zur Ausleihe zur Verfügung!


Veranstaltungstipp:

Lesung von Dr. Friedrich Orter in der Alten Gerberei St. Johann /T. am 25. Februar 2015 um 19.30 Uhr

Info: www.literaturverein.at

Buchempfehlung September 2014

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Reinhold Stecher

Spätlese

Autobiographie

112 Seiten – 6. Auflage

Mit 90 Jahren blickt Bischof Reinhold Stecher auf ein bewegtes Leben zurück. Er erinnert sich an Not und Elend in der Zeit von Diktatur und Krieg, an Begegnungen und Fügungen, aber auch an Heiteres und Skurriles – und zurück bleibt die Gewissheit: Das Leben ist ein Geschenk. Erstmals erzählt Stecher in diesem Buch, wie er mehrmals nur knapp dem Tod entkommen ist: im Innsbrucker Polizeigefängnis, in der Kaserne von Werschowitz (Prag), in den Wäldern am Ilmensee (Karelien) oder später bei einem Lawinenabgang im Hochgebirge. Er denkt zurück an seine Studienzeit, an die Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen, bei denen er als Lehrer und später als Bischof „in die Schule ging“. Es ist ein dankbarer Blick zurück auf ein Leben, in dem der Autor die Barmherzigkeit Gottes ausmacht, „eine Liebe, die stärker ist als der Tod“. „Aber es gibt kein Licht ohne Schatten“.


Reinhold Stecher (* 22. Dezember 192129. Jänner 2013)

Der frühere Innsbrucker Diözesanbischof Reinhold Stecher galt als moralische Instanz des Landes, dem Kranke, Behinderte und Arme immer besonders wichtig waren. Das größte Aufsehen erregte Stecher, als er 1988 mit Entschlossenheit der Legende vom angeblichen jüdischen Ritualmord am „Anderl von Rinn“ ein Ende setzte.

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Buchempfehlung August 2014

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Donna Tartt

Der Distelfink

Roman

1024 Seiten


Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, sein Vater hat ihn schon lange im Stich gelassen. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt …

Donna Tartt wurde in Greenwood, Mississippi, geboren. Während ihres Studiums am Bennington College begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman »Die geheime Geschichte« und schrieb sich damit unter die wichtigsten zeitgenössischen Autorinnen Amerikas.
Ihr neuer Roman »Der Distelfink« belegte gleich Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und begeistert Leser und Kritiker: »Umwerfend! Ein grandioser Roman, der daran erinnert, wie schön es ist, sich voll und ganz in ein Buch zu vertiefen und dafür nächtelang durchzulesen.« New York Times. Heute lebt Donna Tartt abwechselnd in Charlottesville, Virginia, und Manhattan.

Für ihren aktuellen Roman “Der Distelfink” wurde die Autorin mit dem Pulizer-Preis 2014 ausgezeichnet.


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Buchempfehlung Juli 2014

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Laura Freudenthaler

Der Schädel von Madeleine

Paargeschichten

126 Seiten

Madeleine, eine junge Wienerin in Paris, lässt sich vom Franzosen Franz willig als Inbild einer reizenden Pariserin adoptieren, mit Köpfchen und Hütchen und kleinem Akzent. Wie zu einem Musette-Walzer tanzen und wirbeln die zwei durch die Seinestadt. Bis im Schädel von Madeleine das zugeschriebene Bild den Aufstand probt; sie nimmt das Beil und spaltet Franz, ihrem Erfinder, das Haupt. Von jäher Fremdheit zwischen den Geschlechtern, vom Ausbruch aus männlichen Zuschreibungen handeln auch die anderen Paargeschichten der jungen Österreicherin Laura Freudenthaler. Wie die von Manja, einer Videokünstlerin, die sich von einem amerikanischen Gastprofessor aus einer Bar abschleppen lässt; die intellektuelle Verführung schlägt um in sprachlosen Sex, nach dem keine gemeinsame Sprache mehr möglich ist. Oder wie die von der deutschen Zeichnerin, die zu ihrem Geliebten nach Italien gezogen ist; als sein Besitzanspruch sie zur Gefangenen macht, wehrt sie sich durch die allmähliche Verwandlung in einen Kampfhund. Laura Freudenthaler schreibt eine dichte, filmische Prosa voller Metamorphosen. Mit schmerzhafter Genauigkeit spielt „Der Schädel von Madeleine“ die Möglichkeit und Unmöglichkeit des Paarseins durch. Ein starkes, eigensinniges Debüt.

Laura Freudenthaler geboren 1984 in Salzburg, studierte Germanistik, Philosophie und Gender Studies und lebt nach einem Aufenthalt in Frankreich als Autorin und Übersetzerin in Wien. Publikationen u. a. in „manuskripte“ und „Lichtungen“. 2010 „Wörtersee“-Ö1-Preis. „Der Schädel von Madeleine“ ist ihr erstes Buch.


Der gestrenge österreichische Literaturkritiker Heinz Sichrovsky lobte in seiner Literatursendung “Erlesen” (ORFIII, 13.5.2014) Laura Freudenthalers “Der Schädel von Madeleine” mit folgenden Worten:

Fünf erotische Erzählungen, denen es an nichts fehlt. Die Plots, teils aus der Welt der Kunst und der betörenden Irritationen zwischen Schöpfer und Modell, sind bestes Erzählmaterial. Die literarische Handschrift ist unverwechselbar, kühn und virtuos, das bisweilen überstrapazierte österreichische Literaturwunder materialisiert sich in diesem Debütbändchen der noch nicht dreißigjährigen Salzburgerin. Chapeau!

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Buchempfehlung Juni 2014

Unbenannt

Bernhard Aichner

Totenfrau

Thriller

444 Seiten


Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten.

Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos.

Bernhard Aichner wurde 1972 geboren, er lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck.
Mehrere Literaturpreise und -stipendien. Zahlreiche Theaterstücke, Hörspiele sowie Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.


Österreich verfügt über zahlreiche hervorragende Autoren, für unsere erste Buchempfehlung auf dieser Seite wählten wir ganz bewusst einen heimischen Schriftsteller aus!

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